Lokale Standorte sichern
Airports, Hotels, Supermärkte, Restaurants, Golfclubs und touristische Knotenpunkte werden zu Ladepunkten mit echter Nachfrage.
ATLAS E-Mobility GmbH · Island Charging Infrastructure
eAtlas Group plant, finanziert und baut Ladeinfrastruktur dort, wo Elektromobilität Geld verdienen kann: Inseln mit Tourismus, Mietwagenflotten, knappen Netzanschlüssen und lokalen Betreibern.
Gebaut, nicht nur angekündigt
Die Power hinter eAtlas ist eMarkus: Unternehmergeist, Software-DNA und echte Ausführungserfahrung. Von der ersten Standortliste bis zum DC-Lader, von Mietwagenflotten bis Payment, von Netzlimit bis Betreiberstruktur.
Fastest path to revenue
Der schnellste Weg zu Umsatz ist nicht die Hoffnung auf zufällige Ladegäste. Er ist eine lokale Mietwagenflotte mit wiederkehrendem Ladebedarf, vertraglich gesicherte Standorte und ein Betreiber, der Strom, Hardware und Payment kontrolliert.
Ibiza Investment Case
Ibiza ist wirtschaftlich attraktiv, weil Tourismus, Mietwagenflotten, kurze Wege und hohe Ladefrequenz zusammenkommen. Die technische Schwierigkeit ist die Stromverfügbarkeit: An vielen guten Standorten ist nicht genug Netzleistung vorhanden, um einfach nur DC-Lader hinzustellen.
Darum muss Ibiza anders gedacht werden: lokale PV-Flächen, Batteriespeicher an den Hubs, Lastmanagement und Ladezeiten, die zur Mietwagenlogistik passen. Der Speicher puffert Spitzen, Solar reduziert Netzbezug und die Flotte liefert die planbare Grundauslastung.
Das Inselmodell
Airports, Hotels, Supermärkte, Restaurants, Golfclubs und touristische Knotenpunkte werden zu Ladepunkten mit echter Nachfrage.
Die Auslastung entsteht nicht aus Hoffnung, sondern aus wiederkehrender Flottenlogistik. Genau dort entsteht der frühe Cashflow.
Inselnetze brauchen Lastmanagement, passende DC-Hardware, PV/Batterie-Optionen und klare Betriebsverantwortung.
Fertige Businesspläne, Standortlogik und Betreiberstruktur liegen vor. Für qualifizierte Partner stellen wir die Details nach Erstgespräch bereit.
Referenz · Korsika
Das e-Motum-/Korsika-Beispiel zeigt die Logik: laut Utility-Days-Unterlagen 400 Ladepunkte in 24 Monaten, 1.000 importierte Elektroautos, 200 Stationen und 400 Kabel für planbare Flottenladung auf der ganzen Insel.
Die offizielle e-Motum-Seite nennt 360 Ladepunkte auf Korsika, weniger als 50 km Abstand zwischen Ladepunkten und Kreditkartenzahlung rund um die Uhr.
Corsica / Korsika
Korsika war der Beweis: Wenn Fahrzeuge, Standorte, Ladepunkte und Betreiberlogik zusammenkommen, wird E-Mobilität für Urlauber einfach und für Partner wirtschaftlich.
Field Execution
eAtlas kennt die operativen Details: Hardware, Elektriker, Genehmigungen, Netzanschluss, Nutzerführung, Payment und Service.
Flotte
Die Flotte ist kein Nebenprodukt. Sie ist der Motor der Auslastung und damit der Rendite.
Projekt · Mallorca
eMallorca entstand aus der Idee, die Balearen mit leistungsstarken Ladepunkten, Mega-Hubs und touristischem Ladeerlebnis in kurzer Zeit vorzubereiten. Die Unterlagen zeigen den Bedarf für 10.000 zusätzliche elektrische Mietwagen, rund 100 DC-Stationen und Standorte wie Son Fuster, Arta, Alcudia, Sa Pobla, Son Oms, Campos und Manacor.
Das Projekt eMallorca wurde inzwischen an Open Smart Charging verkauft. Wir wünschen Michael Betz alles Gute auf seinem weiteren Weg.
Open Smart ChargingPartner gesucht
Ibiza steht im Fokus: rund 5 Mio. EUR Startbudget, Mietwagenflotte als Umsatzanker und Batteriespeicher plus lokale Solarflächen gegen den Netzengpass. Danach kommen griechische Inseln, Sizilien und Sardinien.
Kontakt
Für qualifizierte Partner gibt es den fertigen Businessplan und die Projektlogik im direkten Austausch. Wer Flotte, Standort oder Kapital mitbringt, bekommt zuerst einen schnellen Deal-Check.